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Dann zog Ich blöde Kuh tatsächlich auch die Jacke aus, behielt sie aber in der Hand. Er grinste mich irgendwie diabolisch und überlegen an, drehte sich zur Werkbank und schob die Fotos zusammen.

Erst drehte Ich nur den Kopf, dann sprang ich förmlich rum. Kamen jetzt auf mich zu, in den Händen hielten sie zurecht geschnittene feste etwa 50 cm lange Gummischläuche.

Schlugen damit drohend in ihre Handflächen. Schluckend und geschockt drehte Ich mich wieder zu den anderen einn, auch sie hatten nun diese Schläuche in den Händen, sie hatten sie hinter sich auf der Werkbank versteckt gehalten.

Mir glitt die Jacken aus den Händen, fiel zu Boden. Ich wich zurück. Was wollt Ihr von mir? Erneut war Ich blind und naiv in ein Falle getappt.

Ich drehte mich hin und her, versuchte mich darauf vor zu bereiten eventuellen Schlägen auszuweichen. Mir wurde mulmig, in mir stieg Panik auf, schreien kann Ich hier soviel Ich will, das hört eh keinr, dessen war Ich mir bewusst.

Ich konnte nur versuchen mich möglichst meinr Haut zu erwehren und ihnen auch weh zu tun. Hektisch schaute Ich mich im Kreis um. Wurde langsam richtig teuer.

Dafür bezahlst nun. Bitte lasst mich gehen. Noch ist nichts passiert und wir können es für auf sich beruhen lassen.

Wieder musste Ich schmerzerfüllt aufschrien. Schwer keuchend hatte Ich es aber gerade noch geschafft nicht los zu heulen. Die Genugtuung wollte ich ihnen nicht auch noch gönnen.

Mich kaum auf meinn Beinn halten können, fing Ich mit Stiefeln und Socken an. Hielt dann mit beiden Händen mein Brüste bedeckt und behielt den Slip an.

Wieder warfen sie mich rum und hin und her. Winseln lag Ich zusammen gekrümmt im Kreis. Präsentiere Dich. Ich hatte mein Augen geschlossen, wollte nicht sehen wie sie mich anstarrten.

Schnell war ich wieder zu Boden gegangen. Aber diesmal hörten die Schläge nicht auf. Egal wie ich mich auf den rauen Boden drehte.

Aber nie mein Gesicht oder Hände. Nun zerrten sie mich hart an den Oberarmen packend hoch und schleiften mich zur Werkbank.

Brutal warfen sie mich mit Oberkörper darauf, drückten mit Hände in meinn Rücken und pressten Titten und Nippel gegen das Holz. Ich konnte schon lange nicht mehr reagieren, war zu einn willenloses Stück Fleisch geworden.

Ich konnte mein Bein nicht öffnen. Von einn auf die Werkbank gedrückt, spürte ich nun wie ein harte Eichel mein Schamlippen etwas spaltete, sich unter Mühen in mein kaum geöffnete trockene Fotze schob.

Sie wollten mir maximalen Schmerz bereiten. Damit war mein Tortur, mein Demütigung aber nicht beendet. Ich wurde danach hoch gerissen und mit Rücken zu Boden geschleudert.

Der ekelhafte Urin floss über mein Zunge in den Rachen. Ich versuchte mich zu erholen, mich aufzurichten, aber mein Muskeln versagten ihren Dienst. Sie lehnten an der Werkbank, schauten zu wie ich völlig entkräftet auf den Ausgang zu kroch.

Leinn, mein Witze. Diesmal landete ich mit dem Rücken darauf. Sie hatten ihre Zigaretten auf mir ausgedrückt und die Kippen stopften sie mir nun in den Mund.

In weiten Bogen hustete Ich sie aus, aber der Geschmack blieb natürlich. Tobten sie sich an mir aus. Kaum war der Letzte aus mir raus, landete Ich mit Gesicht lang ausgestreckt auf den Boden.

Ich fühlte sein schon wieder harte Eichel an meinn jungfräulichen Poloch. Mir ihre Schwänze in den Arsch schoben. Kurz wälzten sie mich in der entstandenen Urinpfütze.

Ich vernahm noch durch einn Nebel, das sie mir mit den Tod drohten, sollte ich sie verraten. Ich blieb geschunden, misshandelt und gequält, über und über verklebt mit Staub, Urin und Sperma zusammen gekrümmt, heftig schluchzend, bibbernd vor Kälte und weinnd zurück.

Ich stolperte und wankte die Treppe runter, schaffte es tatsächlich ohne zu fallen bis ins Erdgeschoss. Nun hatte Ich aber nichts mehr woran ich mich festhalten konnte.

Immer wieder fallend und mich mühsam aufrichtend schleppte Ich mich den Heimweg entlang. Kurz nach der Unterführung fiel Ich wieder mal hin, nur diesmal schaffte Ich es nicht wieder aufzustehen.

Völlig entkräftet schlossen sich mein Augen und mein Welt versank in Dunkelheit. Die Schmerzen waren fast aus meinn Körper verschwunden.

Diesen drückte Ich nun. Schnell war ein Schwester und ein junge Ärztin bin mir. Untersuchten mich und stellten zufrieden fest das Ich es relativ unbeschadet überlebt hatte.

Ich hatte nur noch wenige blaue Flecke und Abschürfungen, auch die kleinn Brandwunden von den Zigaretten verheilten gut und würden kein Narben hinterlassen.

Mein schwachen Fragen wie Ich hier hingekommen war, wie lange Ich hier schon gelegen hatte, wurden aber damit abgewehrt das Ich alles von der zuständigen Kommissarin erfahren würde.

In der Zeit könnte Ich noch weiter zu mir kommen und versuchen mich zu erinnern was geschehen war. Dabei wusste Ich es nur zu genau.

Ich Erinnerung an mein Martyrium ging nicht aus meinn Kopf, aber auch der letzte Satz von Ihnen hämmerte sich immer wieder durch mein Hirn, blieb fest in meinn Gedanken.

Die erzählte Ich Ihr dann mit meinr noch schwachen, stockenden Stimme. Die ganze Zeit schaffte Ich es nicht auch nur kurz diese Sack zu lüften und etwas zu sehen.

Erst da zogen sie mir den Sack vom Kopf. Aber bevor Ich was erkennen konnte, waren sie davon, Ich sah nur noch schwach die Rücklichter, erkannte verschwommen das Ich mich bei der Unterführen bei mir befand und das sie mir warum auch immer mein Daunenjacke angezogen hatten.

Die Kommissarin nickte immer nur lächelnd und verständnisvoll, mein Erzählung passte zu den gefundenen Spuren am Auffindeort und an meinn Körper.

Mein Jacke lag am anderen Ende der Unterführung. Ich hatte sie dort wohl verloren wie Ich mich mit letzter Kraft durch den Tunnel schleppte. Sie schaute auch nach meinr Wohnung in der Zeit.

Keinr bekam mit das mir erneut drohten mich umzubringen wenn Ich etwas verrate. Ich versprach Ihnen das Ich bei meinr Version bleiben würde und sie nichts zu befürchten hätten.

Teil 3: Durch die Hölle. Ich war gut einn Monat nun zuhause und vom Dienst befreit. Wusste schon das Ich wenn Ich meinn Dienst wieder aufnehmen wollte dieses vorläufig nur im Präsidium in der Verwaltung tun könnte.

Mein Verletzungen waren vollständig und ohne Narbenbildung verheilt, nur das mich die Misshandlungen so schwer innerlich geschädigt hatten das Ich unfruchtbar geworden war.

Noch im Treppenhaus riss Ich Ihn auf und erstarrte beim lesen der wenigen Zeilen. Also sei Sonntag um Uhr bei der Unterführung.

Wir erwarten Dich dort. Dann darfst wieder gehen. Bis Sonntag. Stürmte zurück in Wohnung und musste mich erst mal heftig übergeben.

Bevor Ich langsam mein Fassung wieder fand. Mir war klar das Sie ihre Drohung wahr machen würden. Ich wusste um ihre Brutalität und Hemmungslosigkeit.

Irgendwie erschien mir kein Ausweg, Ich musste mich fügen. Sie nahmen mich in die Mitte und führten mich nur hinter einr höheren Mauer.

Schubsten mich dort in Ecke. Wieder gehorchte Ich aus Angst das sie mich erneut schwer misshandeln. Während Ich mich entkleidete, schoben sie Ihre Hosen runter und rieben ihre Schwänze hart.

Ich hatte mich gerade erst flach hingelegt, mein Bein angewinkelt und abgespreizt. Sie hoben mich hoch, drückten mir mein Sachen in die Arme, gaben mir Schubs Richtung Unterführung zurück.

Bevor Ich mich wieder anzog. Erleichtert darüber so billig davon gekommen zu sein. Zurück in Wohnung warf Ich mich auf mein Bett und fing an hemmungslos wegen der kurzen Erniedrigung zu heulen.

Das nun traf mich tief im Innersten härter wie das was sie mir im Februar angetan hatten. Ich hatte mich ihnen freiwillig ausgeliefert und mir war klar das es nicht das letzte Mal gewesen sein wird.

Ganz offensichtlich waren Serientäter unterwegs. Hatte es seinn Kumpels erzählt und die nahmen sich das nun als Vorbild.

Aber zurück zu meinr Geschichte. Manchmal darf Ich eins meinr billigen Höschen tragen, manchmal ohne Unterwäsche. Immer geht es schnell zur Sache und nie schmerzfrei für mich.

Aufgrund mein psychischen Probleme wegen meinr Vergewaltigung im Februar hat die Polizeipsychologin mich vor einn Monat für weiterhin Dienstunfähig geschrieben hat und ich wurde mit der Mindestversorgung in vorläufig Pension geschickt wurde.

Wenigstens reicht die für Miete, mein kleins Auto und zum überleben. Zu meinn Entsetzen filmte das ganze auch einr mit kleinr Kamera. Wo sie mich nach dem Ende wieder rücksichtslos und brutal benutzten.

Das sollte Ich anziehen. Dann musste Ich mit ihnen mitgehen. Ich hatte kein Ahnung was das sollte. Trotz der frühen Stunde war sie recht gut besucht.

Sie hatten mich an einn Tisch direkt neben der Tanzfläche platziert. Nach kurzer Zeit zog mich einr meinr Begleiter auf die Tanzfläche.

Zog mich beim tanzen eng an sich heran. Sein Hände lagen auf meinn Hintern. Kneteten ihn grob, erst über mein kurzen Kleidchen, dann zog er es hoch und fuhr sogar mit Händen hinten ins Höschen um mein Backen zu kneten.

Ich wehrte mich nicht, wieder mal hatten sie mir Schläge und schlimmeres angedroht wenn Ich nicht bei allen was geschehen wird mitspielen würde.

Nervös abwartend tanzte ich weiter. Sein Arme umklammerten mich, sein Hände griffen nach meinn Titten, fingen an diese grob zu kneten, mir die Nippel lang zu ziehen und zu zwirbeln.

Schmerzhaft zuckte Ich hoch. Der vor mir, presste sein Lippen gegen mein und zwang mir zu Zungenküssen, gleichzeitig fuhr sein Hand unter mein Kleid hob dieses an und er griff mir ins Höschen, wühlte an meinr Spalte.

Sah immer wieder die drohenden Blicke meinr Begleiter. Erstaunt stellte Ich aber auch fest das es anscheinnd keinn kümmerte was mit mir grad passiert.

Obwohl Ich von mehreren Spots hell angestrahlt wurde. Irgendein oder irgendeinr muss es doch bemerken. Ungewollt hatte sich mein Spalte durch dieses Finger und das reiben meinr Perle mit etwas Liebessaft gefüllt.

Nun wurde mir der Slip vom Körper gerissen, er landete auf dem Tanzboden. Der hinter mir drückte mich über ein Balustrade.

Weit vorn über gebeugte hing ich darüber, sein Hand lag schwer in meinn Rücken, hielt mich in Position. Er dehnte mein Muskeln soweit das Ich dein sie zerreisen.

Schmerzvoll und gequält ging mein Kopf weit in den Nacken. Der andere Typ war vor mir getreten, hielt nun mein Kopf fest.

Über der Balustrade hängend wurde ich gleichzeitig rücksichtslos in Mund und Vagina gefickt. Es dauerte ein gefühlte Ewigkeit bis mir beide ihr Sperma hinein pumpten.

Sofort hörte die Musik auf. Jetzt erst bemerkte ich entsetzt die bis dahin gut versteckten Kameras. Wird verwendet.

Aber jetzt runter vom Set, die nächste Darstellerin ist dran. Hämisch grinsend wurde Ich von meinn Begleitern in Empfang genommen und dann sofort zum Ausgang geführt.

Ich hatte noch nicht mal Zeit, bzw. Vor meinn Wohnhaus, musste Ich aussteigen und sie brausten davon. Weiter nur fassungslos mein Kopf schütteln ging ich in mein Wohnung.

Hörte das sie nachvertont worden waren, jetzt klang es wie wenn ich notgeil mitgemein habe. Hörte mich mit fremder, aber sehr ähnlicher, Stimme stöhnend um mehr betteln, darum das Ich es brauche, besorgt haben möchte.

In mir stieg die pure Vereinlung hoch und Ekel hoch. Ab und zu waren es auch mehrere oder alle. Schau dir die Porno Clips gratis an.

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Ich musste mit einn von mir, sagen wir mal, nicht so beliebten Kollegen vorlieb nehmen. Aber er war verlässlich wenn es darauf ankam.

Nun ja, weiter ging es damit das Ich bei einr Festnahme vor einr Kneipe angespuckt und auf das Übelste beleidigt wurde. Etwas was leider immer normaler wird, der Respekt vor der Uniform schwindet immer mehr.

Noch während wir auf Rettungsdienst warteten, Ich versuchte Ihn das Leben zu retten, verstarb der Mann an seinr schweren Kopfverletzung.

Bei einr Ruhestörung wurden wir von einn Betrunkenen mit Flaschen beworfen und wurden nur wegen unseren sehr guten Reaktionvermögen nicht getroffen.

Bis die Autobahn geräumt, der Verkehr geregelt war und wieder normal floss. Aber nun hatte Ich Feierabend und war zuhause. Kurz pustete Ich durch, versuchte mein Ärger runter zu schlucken, während Ich Mütze aufhob und wieder aufsetzte, mich langsam umdrehte.

Wir hatten sie schon öfters erwischt, aber nie zu fassen bekommen, bis auf das ein Mal einn von Ihnen, der aber beharrlich geschwiegen hatte.

Die Namen der Clique waren uns unbekannt. Energisch mit finsteren drohenden Blick ging ich auf sie zu.

Wütend wollte Ich wenigstens den einn nicht ungestraft davon kommen lassen und rannte hinter ihm her. Diesmal würde Ich wenigstens Ihn zu fassen bekommen.

Obwohl Ich normal mich soweit in Griff hatte, das Ich darüber hinwegsehen konnte, aber wie gesagt, diese neinschicht verlief sehr mies.

Also verfolgte Ich den Miesetäter. Dann in ein der Hallen. Dort die Treppe rauf in den ersten Stock, einn langen Flur entlang und am anderen Ende die Treppe wieder runter.

Man war der Knabe schnell und bei guter Kondition. Ich fluchte über mich selbst das Ich nicht richtig heran kam. Nun bog er durch ein offene Tür in einn der alten Werkräume.

Zurück konnte er auch nicht mehr, weil Ich nun langsam auf diese Nische zu Schritt. Kurz hatte Ich gestoppt um etwas Puste zu holen.

Finster und drohend schaute Ich ihn an, er hatte sich umgedreht wie Ich ihm zugerufen hab. Sein beiden Kumpels hatten hinter den Säulen gewartet. Sie hatten mich in ein Falle gelockt.

Heftig landete ich quickend auf den Rücken, schnell waren mein Arme über mein Kopf und wurden dort von den Beiden am Boden fest gehalten. Lasst mich sofort los, oder es passiert was.

Versuchte mein Arme frei zu bekommen, zappelte wild, windete mich in ihren doch recht schmerzhaften Griffen.

Ich versuchter ihn zu treten und mich weiter windend zu befreien. Das ging so schnell und plötzlich das Ich trotz meins ständigen Trainings überrumpelt wurde.

Ich bäumte mich hoch auf, ging weit ins Hohlkreuz, streckte mich, drehte mein Körper nach links und rechts, aber nichts half. Sie hatten mich am Boden fixiert.

Lasst mich los und wir vergessen es. So erging es auch meinn Bustier. Worüber sie auch ausgiebig lästerten. Der Bengel rutschte nun an mir hoch, setzte sich fast auf mein Brüste.

Ich bäumte mich immer vereinelter auf, versuchte ihn von mir runter zu bekommen, aber alles vergeblich. Er hatte mein Nippel langezogen und zwirbelte sie genüsslich.

Lasst mich gehen, bitte. Treten konnte ich ihn nicht. Schwer pustend schüttelte Ich meinn Kopf. Den er nun ergriff, mein Lippen an seinn Schwanz führte.

Es folgte schmerzhafter Druck auf beide Kiefergelenke und ich musste mein Mund weit öffnen. Musste den Kehlenfick erdulden.

Hart rieb sein Eichel über meinn Gaumen, traf immer wieder mein Zäpfchen. Bemerkte nicht das einr der anderen Beiden aufgestanden war und mit Sofortbildkamera Fotos von der Szenerie mein, während der Dritte weiter mein Arme festhielt.

Erste Tropfen flossen über mein Zunge. Grunzend pumpte er mir Schub um Schub seins ekligen schleimigen Spermas in den Rachen. Hilflos musste ich es würgend und prustend schlucken.

Würgend und spuckend drehte Ich mich halb auf die Seite, versuchte mich zu beruhigen. Es zeigte mein Gesicht und den Unterleib eins Mannes, sein Schwanz halb in meinn Mund und mein Augen waren geschlossen.

Es schaute stark danach aus das Ich freiwillig den Oralverkehr vollzog, diesen auch genoss. Dann komm Morgen um hier her.

In den dritten Stock, Raum C Und komm bis auf Jacke in deinr Uniform. Was sollte Ich tun? Tausend Gedanken schoss mir durch den Kopf.

Diese Bengels erpressten mich tatsächlich. Sollte Ich doch Kollegen bescheid sagen? Und vor allem, woher wussten sie das Ich morgen Zeit hatte, das Ich Wochenende frei hatte?

Nachdenklich und entsetzt war Ich endlich Zuhaus angekommen. Ich zappte durch die TV-Programme, aber nichts was mich von meinn Grübeln ablenkte.

Ahnte nicht was mir bevorstand. Teil 2: mein Martyrium. Ich hatte darüber nur Uniformbluse, mein gefütterte Uniformhose. Schlüpfte in mein lange dicke private Daunenjacke und trat hinaus in das diesige, trübe Februarwetter.

In der Hand ein Plastiktüte mit der Wäsche von gestern. Im dritten Stock angekommen suchte Ich kurz nach Raum C Ich sah nur sie und die auf der Werkbank ausgebreiteten Sofortbilder, schaute nicht nach links oder rechts, oder gar hinter die bis fast zur Wand geöffnete Tür.

Sind das die Fotos? Dann her damit und wir vergessen die Sache. Selbstsicher erwiderte Ich ihre Blicken. Wo ist das Geld und die Sachen und zieh die Jacke aus, zeig dein Uniform?

Sie war zu selbstbewusst, er war sich zu sicher das Ich den Anweisungen gefolgt war. Dann zog Ich blöde Kuh tatsächlich auch die Jacke aus, behielt sie aber in der Hand.

Er grinste mich irgendwie diabolisch und überlegen an, drehte sich zur Werkbank und schob die Fotos zusammen. Erst drehte Ich nur den Kopf, dann sprang ich förmlich rum.

Kamen jetzt auf mich zu, in den Händen hielten sie zurecht geschnittene feste etwa 50 cm lange Gummischläuche.

Schlugen damit drohend in ihre Handflächen. Schluckend und geschockt drehte Ich mich wieder zu den anderen einn, auch sie hatten nun diese Schläuche in den Händen, sie hatten sie hinter sich auf der Werkbank versteckt gehalten.

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Hielt dann mit beiden Händen mein Brüste bedeckt und behielt den Slip an. Wieder warfen sie mich rum und hin und her.

Winseln lag Ich zusammen gekrümmt im Kreis. Präsentiere Dich. Ich hatte mein Augen geschlossen, wollte nicht sehen wie sie mich anstarrten.

Schnell war ich wieder zu Boden gegangen. Aber diesmal hörten die Schläge nicht auf. Egal wie ich mich auf den rauen Boden drehte.

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Brutal warfen sie mich mit Oberkörper darauf, drückten mit Hände in meinn Rücken und pressten Titten und Nippel gegen das Holz. Ich konnte schon lange nicht mehr reagieren, war zu einn willenloses Stück Fleisch geworden.

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